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	<title>GHEED &#187; Allgemein</title>
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	<description>Politik, Gesellschaft und was mich sonst so interessiert</description>
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		<title>Hilfreiche Tools für das kollaborative Arbeiten</title>
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		<pubDate>Thu, 06 May 2010 20:00:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gheed</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die letzten Tage habe ich mir ein paar Gedanken darüber gemacht, welche Internettools man wirklich nutzen kann um effektiv zusammen zu arbeiten. Hier eine kleine Übersicht mit den Tools die ich häufig nutze und für welchen Anwendungszweck sie geeignet sind: Etherpad Ermöglicht das gemeinsame Arbeiten an Texten in Echtzeit. Der Entwickler AppJet Inc. wurde von Google aufgekauft [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die letzten Tage habe ich mir ein paar Gedanken darüber gemacht, welche Internettools man wirklich nutzen kann um effektiv zusammen zu arbeiten. Hier eine kleine Übersicht mit den Tools die ich häufig nutze und für welchen Anwendungszweck sie geeignet sind:</p>
<h3>Etherpad</h3>
<p>Ermöglicht das gemeinsame Arbeiten an Texten in Echtzeit. Der Entwickler AppJet Inc. wurde von Google aufgekauft und die Anwendung eingestellt, um die Arbeit in die Google Anwendungen, vor allem Wave und Docs, zu investieren. Dies gab jedoch einen großen Aufschrei unter den Nutzern und wenige Tage nach der Ankündigung stellte Google den Etherpad Quellcode als Open Source zur Verfügung. Mittlerweile werden mehrere Etherpad-Server von Freiwilligen betrieben und weiterentwickelt. Ich benutze das <a title="http://www.piratenpad.de/" href="http://www.facebook.com/note_redirect.php?note_id=434415272024&amp;h=65e84c26fe04da4a6552638bb54baf0c&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.piratenpad.de%2F" target="_blank">Piratenpad</a>, das von der Piratenpartei Deutschland zur Verfügung gestellt wird. Besonders nützlich finde ich die Möglichkeit, Teams anzulegen und so die Pads im Auge zu behalten. Etherpad eignet sich hervorragend um spontan einen Text zu verfassen und andere daran mitarbeiten zu lassen. Bei den Jungen Piraten nutzen wir das Piratenpad vor allem dazu Artikel für die Homepage oder Protokolle von Vorstandssitzungen anzufertigen.</p>
<h3>Doodle</h3>
<p>Mit <a title="http://doodle.com/" href="http://www.facebook.com/note_redirect.php?note_id=434415272024&amp;h=f0b56a63c8a19c7c97c1e36b4259b4be&amp;url=http%3A%2F%2Fdoodle.com%2F" target="_blank">Doodle</a> lassen sich ganz einfach Termine finden. Hierzu legt man fest in welchem Zeitraum der Termin liegen soll und welche Uhrzeiten und Tage auswählbar sein sollen. Über einen Link kann man die Einladung dann per Email, Instant Messenger, usw. verschicken. Eine sehr effiziente Methode zur Terminfindung. Für registrierte Benutzer bietet Doodle zusätzlich einige nützliche Features wie z.B. das Einbinden von Kalendern wie Google Calender im iCal Format, woraufhin im belegte Termine auch in Doodle als belegt angezeigt werden.</p>
<h3>Wiki</h3>
<p>Ganz klassisch nutze ich natürlich auch Wikis. Super um Dinge zu dokumentieren und für für viele abrufbar zu machen. Eignet sich z.B. um Protokolle, Anleitungen, Dokumentationen und vieles mehr abzulegen. Mittels Kategorien oder auch Tags kann man die Inhalte ordnen und eine Menüstruktur schaffen. Der einzige Nachteil ist, dass sich jemand um die Pflege der Inhalte kümmern sollte, da in Wikis gerne auch Sachen mal verloren gehen, weil niemand mehr weiß, wo sie liegen.</p>
<h3>Mailingliste/Forum</h3>
<p>Auch ein eher klassisches Werkzeug zu Kommunikation. Von vielen benutzt und vor allem, gut um ausführlich zu diskutieren. Leider tauchen in der Textform oft auch Missverständnisse aufund man verheddert sich in langen Diskussionen ohne wirkliches Ergebnis. Ich bevorzuge Mailinglisten, da fast jeder eine Email-Adresse hat, die Mails zu einem kommen und man so direkt drauf gestoßen wird. Bei einem Forum vergisst man doch sehr leicht auf die Homepage zu gehen und verpasst so gerne auch mal Themen (geht zumindest mir so). Mailinglisten und Foren sind wichtige Internetwerkzeuge für einen effektiven Austausch von Informationen.</p>
<h3>Telefonkonferenz / Voicechat</h3>
<p>Wird im Büro fast täglich genutzt um in Projekten zu kommunizieren. Sehr praktisch für den Austausch von Informationen und zum Besprechen von aktuellen Themen. Ersetzt natürlich nicht das persönliche Treffen, aber kann viel Zeit und vor allem Kosten einsparen. Bei den Jungen Piraten halten wir so unsere Vorstandssitzungen.</p>
<h3>Chat (IRC, IM usw.)</h3>
<p>Das Gegenstück in Textform zum Telefongespräch. Gut um sich schnell auszutauschen und ein wenig zu quatschen. Zum effektiven Arbeiten meiner Meinung nach eher nicht geeignet, da man im Chat nur selten Dinge ausführlich erläutern kann. Außerdem wird nichts dokumentiert und niemand hat Lust Chat-Protokolle zu lesen, falls welche vorhanden sind. Für schnelle, kurze Infos trotzdem sinnvoll und von mir auch beruflich sehr viel genutzt.</p>
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		<title>Löschen statt Sperren &#8211; Regierung will ein neues Gesetz</title>
		<link>http://gheed.org/allgemein/loschen-statt-sperren-regierung-will-ein-neues-gesetz/</link>
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		<pubDate>Mon, 22 Feb 2010 17:45:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gheed</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie Golem heute berichtet, arbeitet die Bundesregierung gerade an einem Löschgesetz als Ersatz für das unbeliebte Zugangserschwerungsgesetz (ZugErschwG). Sowohl Franziska Heine, die Initiatorin der Petition gegen das Gesetz, sowie auch die Piratenpartei lehnen ein Löschgesetz ab.So heißt es in einer Pressemitteilung der Piratenpartei: Inzwischen haben aber sogar die jetzigen Regierungsparteien die Unsinnigkeit des Gesetzes erkannt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie <a href="http://www.golem.de/1002/73305.html" target="_self">Golem</a> heute berichtet, arbeitet die Bundesregierung gerade an einem Löschgesetz als Ersatz für das unbeliebte Zugangserschwerungsgesetz (ZugErschwG). Sowohl Franziska Heine, die Initiatorin der Petition gegen das Gesetz, sowie auch die Piratenpartei lehnen ein Löschgesetz ab.So heißt es in einer Pressemitteilung der Piratenpartei:</p>
<blockquote><p>Inzwischen haben aber sogar die jetzigen Regierungsparteien die  Unsinnigkeit des Gesetzes erkannt und gehen zu dem auch als  &#8220;Zensursula-Gesetz&#8221; bezeichneten und bis heute auf Eis liegenden  Regelwerk auf Distanz. &#8220;Löschen statt Sperren&#8221; – das Motto, das die  Piratenpartei seit Beginn der Netzsperrendiskussion vertritt – hat die  Bundesregierung nun auch für sich entdeckt. Sie will  kinderpornographische Seiten nicht nur sperren, sondern endgültig  löschen. <strong>Warum sie für dieses löbliche Unterfangen allerdings ein  weiteres Gesetz einführen will, vermag die Piratenpartei nicht zu  erkennen</strong><em> [Hervorh. d. Verf.]</em>.</p></blockquote>
<p>Diese Frage habe ich mir auch gestellt. Kinderpornographie ist durch bestehende Gesetze verboten, damit ist auch die Beschlagnahmung, sprich Löschung in diesem Fall, gedeckt. Ich bin ja ein Freund von Vergleichen aus der analogen Welt. Das wäre so, wie wenn wir ein Gesetz für jede Art von Diebstahl benötigen (also eines für Autodiebstahl, eines für Fahrraddiebstahl, und noch eins für Ladendiebstahl usw. ).  Klingt unsinnig oder? Aber genau das hat man nun für Kinderpornographie vor.</p>
<p>Interessanterweise benötigt man zum Löschen von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Phishing" target="_self">Phishingseiten</a> kein Gesetz, das geht laut <a href="http://www.netzpolitik.org/2009/der-staat-die-zensur-und-der-muell-effektive-alternativen-zum-obrigkeitsstaatlichen-internet-schutz/" target="_self">Netzpolitik.org auch so</a>:</p>
<blockquote><p>Die Erfahrungen mit Phishing zeigen, dass das Löschen illegaler  Inhalte unabhängig vom Serverstandort im Schnitt binnen vier Stunden  möglich ist. Voraussetzung dafür ist, dass</p>
<ul>
<li>man von der Existenz der Inhalte weiß,</li>
<li>die Entdecker der Inhalten wissen, wie und an wen sie ihr Wissen  kommunizieren müssen,</li>
<li>es bei den Hosting-Providern eingeübte Takedown-Verfahren gibt und</li>
<li>ein rechtlicher und institutioneller Rahmen gegeben ist, der den  Handelnden ein effektives Tun ermöglicht.</li>
</ul>
</blockquote>
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		<title>Westerwelle fordert Mindestlohn</title>
		<link>http://gheed.org/allgemein/westerwelle-fordert-mindestlohn/</link>
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		<pubDate>Wed, 17 Feb 2010 20:24:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gheed</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Andreas Grieß bei CARTA schreibt, dass Guido Westerwelle Mindestlöhne fordert, es nur nicht merkt. Anlass hierfür ist ist Westerwelles Kritik am Sozialstaat. Ich musste ein wenig darüber nachdenken, aber eigentlich ist es klar, warum der Mindestlohn die logische Konsequenz aus Westerwelles Kritik ist. Das Mantra der FDP ist ja &#8220;Leistung muss sich wieder lohnen&#8221;. Demnach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Andreas Grieß bei <a href="http://carta.info/22877/westerwelle-fordert-mindestloehne-merkt-es-nur-nicht/">CARTA</a> schreibt, dass Guido Westerwelle Mindestlöhne fordert, es nur nicht merkt. Anlass hierfür ist ist<a href="http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,677163,00.html"> Westerwelles Kritik am Sozialstaat</a>.</p>
<p>Ich musste ein wenig darüber nachdenken, aber eigentlich ist es klar, warum der Mindestlohn die logische Konsequenz aus Westerwelles Kritik ist. Das Mantra der FDP ist ja &#8220;Leistung muss sich wieder lohnen&#8221;. Demnach sollte jemand, der arbeitet, mehr haben als jemand der das nicht tut.</p>
<p>Nach meinen rudimentären Kenntnissen in Markttheorie sieht die Situation folgendermaßen aus: Der Arbeitsmarkt ist ein Markt wie jeder andere, es gibt ein Angebot und eine Nachfrage. Hierbei haben wir ein Überangebot an Arbeitskräften, die einen Job suchen, gegenüber der geringen Nachfrage in den Unternehmen nach Arbeitskräften. Dies trifft besonders auf die Nachfrage im Bereich der Tätigkeiten zu, bei denen nur niedrige Qualifikationen benötigt werden. Dies hat natürlich die Folge, dass der Preis (sprich der Lohn) sinkt. Doch gibt es bereits heute hierfür eine Untergrenze, nämlich Hartz4. Warum soll ich arbeiten gehen, wenn ich bei Hartz4 mehr Geld bekomme?</p>
<p>Was Westerwelle natürlich eigentlich möchte ist, den Hartz4 Satz weiter zu senken, damit die Menschen aus der wirtschaftlichen Not heraus arbeiten gehen müssen. Doch wird dies nur die Untergrenze für die Löhne weiter senken und somit kommen wir dann wieder in die derzeitige Situation, nur dass wir noch mehr soziale Elend haben werde und die Menschen von ihrem Job kaum leben können. Somit lohnt sich Arbeit wieder nicht.</p>
<p>Demnach müsste es eine fest definierte Lohnuntergrenze geben, die höher liegt als Hartz4. Damit wird sichergestellt, dass Arbeiten gehen mehr Geld einbringt als arbeitslos zu Hause zu sitzen. Also fordert Westerwelle eigentlich Mindestlöhne. Schade, dass er das nicht merkt.</p>
<p>P.S. Ich denke die Forderung von SPD und Grünen von 7 Euro/Stunde ist ein ziemlich realistischer Wert.</p>
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		<title>Themenabend auf Arte: Journalismus auf Abwegen</title>
		<link>http://gheed.org/allgemein/themenabend-auf-arte-journalismus-auf-abwegen/</link>
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		<pubDate>Tue, 09 Feb 2010 21:44:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gheed</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute Abend gab es bei Arte einen Themenabend über die Schwierigkeiten des Journalismus durch das Internet. Der Abend bestand aus zwei Berichten und einer anschließenden Diskussionsrunde. Teilweise war es aber doch etwas Absurd, da sich der erste Betrag  auf Verschwörungstheorien im Netz konzentrierte. Die bedrohen den Journalismus mit Sicherheit noch am wenigsten. Trotzdem wurden viele [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute Abend gab es bei Arte einen <a href="http://ow.ly/15D46">Themenabend über die Schwierigkeiten des Journalismus durch das Internet</a>. Der Abend bestand aus zwei Berichten und einer anschließenden Diskussionsrunde. Teilweise war es aber doch etwas Absurd, da sich der erste Betrag  auf Verschwörungstheorien im Netz konzentrierte. Die bedrohen den Journalismus mit Sicherheit noch am wenigsten.</p>
<p>Trotzdem wurden viele wichtige Dinge dabei beleuchtet und auch aus veschiedenen Perspektiven dargestellt. Leider driftete die Diskussionsrunde zum Schluss auf das Allheilmittel &#8220;Paid Content&#8221; ab.</p>
<p>Die Beiträge sind wie gewohnt in der<a href="http://plus7.arte.tv/de/1697480,selectedTags=2-090210.0-3044562.html" target="_blank"> Arte Mediathek</a> für die nächsten 7 Tage nochmal anzusehen.</p>
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		<title>Lesestoff für den Winter</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 21:45:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gheed</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Da mistet man zu Hause mal ein wenig aus und schon findet man lange vergessene Dinge. Bei mir war es ein Gutschein für den Bücherladen Hugendubel vom vorletzten Geburtstag. Also gleich mal in die Stadt und neuen Lesestoff besorgt. Folgende Bücher werde ich dann demnächst mal durcharbeiten]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da mistet man zu Hause mal ein wenig aus und schon findet man lange vergessene Dinge. Bei mir war es ein Gutschein für den Bücherladen Hugendubel vom vorletzten Geburtstag. Also gleich mal in die Stadt und neuen Lesestoff besorgt. Folgende Bücher werde ich dann demnächst mal durcharbeiten (Links führen zu Amazon.de)</p>
<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3423345640?ie=UTF8&amp;tag=g00f-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3423345640">Wikinomics: Die Revolution im Netz (9,90€)<br />
</a></p>
<p>Chancen des Web 2.0 Denkens für Unternehmen, sowohl für die internen Arbeitsprozesse, als auch in Zusammenarbeit mit Kunden.</p>
<p><a id="static_txt_preview" href="http://www.amazon.de/gp/product/3453155378?ie=UTF8&amp;tag=g00f-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3453155378">Was würde Google tun? (19,95€)<br />
</a></p>
<p>Die Arbeitsweise und Erfolgsstrategie von Google und was dieses Unternehmen so anders macht. Laut den Rezensionen sehr Google-Gläubig geschrieben. Da sollte ich wohl aufpassen, dass ich nicht als Fanboy rauskomme <img src='http://gheed.org/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> .</p>
<p><a id="static_txt_preview" href="http://www.amazon.de/gp/product/3462041282?ie=UTF8&amp;tag=g00f-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3462041282">Das Leben ist kein Ponyhof: Die unbekannte Welt der Abiturienten (17,95€)</a></p>
<p>Die 25-jährige Journalistin Lara Fritzsche hat ein Jahr lang eine Abiturklasse begleitet um herauszufinden, was in diesen Jugendlichen vorgeht, sie beschäftigt und welche Träume sie haben. Bin ich schon serh gespannt, welches Bild sie hier von dieser Gerneration zeichnet.</p>
<p><a id="static_txt_preview" href="http://www.amazon.de/gp/product/3442247292?ie=UTF8&amp;tag=g00f-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3442247292">Die Herren von Winterfell. Das Lied von Eis und Feuer 01 (12,00€)<br />
</a></p>
<p>Dieses Mal kein Sachbuch. Der erste Teil einer der besten Fantasy-Serien, die es meine Meinung nach gibt. Hatte es mir vor einigen Jahren mal ausgeliehen und gelesen. Danach habe ich mir die restlichen Teile gekauft und förmlich aufgesogen. Jetzt war es mal an der Zeit mir den ersten Teil endlich selbst zu kaufen und alles nochmal zu lesen.</p>
<p>Das sollte reichen um über den Winter zu kommen.</p>
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		<title>Gewinner des Scrabble Wettbewerbs</title>
		<link>http://gheed.org/allgemein/gewinner-des-scrabble-wettbewerbs/</link>
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		<pubDate>Tue, 08 Sep 2009 16:18:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gheed</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Hier ist die Gewinnerstorry des Scrabble-Wettbewerbs: Eine ganz normale Familie Der Hund erschrak, als er in den Spiegel sah. Wer hat eigentlich seinem Herrchen diesen Unsinn eingeredet, ein rosa Pudel des Todes sei besser als eine Sense? Egal. Es ging los zum ersten Einsatz. Das Leben (und die Ehe) eines Versicherungsvertreters der Münchner Rück AG [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hier ist die Gewinnerstorry des <a href="http://blog.gheed.org/spass/kleine-aufgabe-fur-den-sonntag">Scrabble-Wettbewerbs</a>:</p>
<h2>Eine ganz normale Familie</h2>
<p>Der Hund erschrak, als er in den Spiegel sah. Wer hat eigentlich seinem  Herrchen diesen Unsinn eingeredet, ein rosa Pudel des Todes sei besser  als eine Sense? Egal. Es ging los zum ersten Einsatz. Das Leben (und  die Ehe) eines Versicherungsvertreters der Münchner Rück AG ist jäh zu  Ende gegangen &#8211; er hatte einfach Pech, ein dummer Unfall. Seine Frau  ist über das Bier gestolpert, welches er immer im Garten auf der Erde  stehen ließ. Mit der Säge, die sie in der Hand hielt, stürzte sie  unglücklicherweise genau auf seine Halsschlagader. Der Anblick war eine  Qual. Die Reporter stürzten sich wie Fliegen auf einen Eimer voll  Scheiße auf die Story, nicht nur die von BILD, sondern auch von der  FAZ, dem WDR und dem ehemaligen Nachrichtenmagazin.</p>
<p>Nachdem Sie die Frau im Haus gefunden hatten, stellten die ebenfalls  eingetroffenen Polizisten zunächst einmal den großen Schalter am  Verstärker von &#8220;eins&#8221; auf &#8220;null&#8221;, damit man statt der Ode in Fis-Dur  auch sein eigenes Wort hören konnte. Nachdem der herbeigerufene  Gerichtsmediziner auf die Frage nach der Todesursache nur gesagt hatte:  &#8220;Da wollte wohl jemand sägen&#8221;, und ein Nachbar unter Eid behauptete,  die Frau hätte das nur gemacht um die Igel vor dem Bier zu schützen,  welches der Mann immer liegen ließ, und der Frau nachsagte, nicht nur  blöd, sondern auch noch verrückt zu sein, hatten die Beamten allerdings  wenig Lust. &#8220;Wenigstens hat sie was für meine Rente gemacht, das  Rentenloch wird dadurch sicher nicht größer&#8221; witzelte einer, während  der andere den Vorschlag machte, dass doch vom Heer erledigen zu  lassen, so als kleiner Einsatz im Inneren &#8211; vielleicht ließ sich der  Nachbar ja noch dazu hinreißen, die Frau mit der ETA in Verbindung zu  bringen. Die sexy Frau wurde dann ganz normal abtransportiert, während  Gevatter Tod sich in aller Breite mit dem Teufel unterhielt. Der  scharrte allerdings schon mit seinem Huf, um sich die Frau zu holen.  Aber das würde nicht mehr lange dauern. Wer (als Frau!) als siebten  Vornamen &#8220;Nouam&#8221; hatte und eine Sammlung voll von verdächtigen CDs mit  vielen Dateien in einem unbekannten, konspirativen Format namens &#8220;FLAC&#8221;  besaß (auch noch getarnt mit Namen von Musiktiteln!), würde sicher  nicht lange zögern, sich vom Teufel aus seiner misslichen Lage befreien  zu lassen. Schließlich würde so jemand sicher als Terrorist gelten &#8211;  spätestens, wenn der Nachbar sich (auf bohrendes Nachfragen) erinnert.</p>
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		<title>Will die FDP die Mehrwertsteuer erhöhen?</title>
		<link>http://gheed.org/allgemein/will-die-fdp-die-mehrwertsteuer-erhohen/</link>
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		<pubDate>Tue, 01 Sep 2009 17:19:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gheed</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[In einem Artikel bei ZEIT Online wird über mögliche Pläne der FDP zur Mehrwertsteuererhöhung spekuliert. Als Basis dazu wird eine Aussagen des FDP-Fraktionschefs in Schleswig-Holstein und Mitglied des Bundesvorstands Wolfgang Kubicki in der N24 Sendung &#8220;Was erlauben Strunz?&#8221; zitiert. &#8220;Im Rahmen einer umfassenden Steuerreform kann es auch sein, dass Steuern steigen. Beispielsweise muss man sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In einem <a href="http://www.zeit.de/online/2009/36/fdp-mehrwertsteuer">Artikel bei ZEIT Online</a> wird über mögliche Pläne der FDP zur Mehrwertsteuererhöhung spekuliert. Als Basis dazu wird eine Aussagen des FDP-Fraktionschefs in Schleswig-Holstein und Mitglied des Bundesvorstands Wolfgang Kubicki in der N24 Sendung &#8220;Was erlauben Strunz?&#8221; zitiert.</p>
<blockquote><p>&#8220;Im Rahmen einer umfassenden Steuerreform kann es auch sein, dass Steuern steigen. Beispielsweise muss man sich unterhalten, was machen wir mit der Mehrwertsteuer im Rahmen einer umfassenden Steuerreform?&#8221;. Die Einkommenssteuern sollen sinken, jedenfalls in den Bereichen, auf die es ankommt. Und man muss sich irgendwann darüber unterhalten, ob man das System nicht umstellt zu mehr indirekten Steuern, weg von den direkten Steuern. Das würde bedeuten eine Verlagerung von der Einkommenssteuer hin zur Mehrwertsteuer.</p></blockquote>
<p>Also ich bin schon enorm erstaunt, dass sich ein Mitglied des Bundesvorstands der FDP vor einer Wahl so ehrlich darüber äußert, wie man inneralb der FDP denkt. Ich meine uns ist ja allen klar, dass das Steuersenkungsgerede der Parteien im Moment die reinsten Lügenkonstrukte sind.</p>
<p>Doch der Denkansatz ist ja nicht so verkehrt. Irgendwo muss das Geld für die Banken und Großunternehmen, die unser Staat jetzt retten will ja her kommen. Nur warum die Mehrwertsteuer? Klar sie bringt die meisten Einnahmen, doch ist sie auch eine Steuer, die sehr direkte Auswirkungen auf das Konsumverhalten der Bürger hat. Und all das um die Einkommenssteuer zu senken. mit dem Ziel, dass die Arbeitenden wieder mehr von ihrem Lohn haben. Der FDP-Slogan lautet ja: &#8220;Arbeit soll sich wieder lohnen&#8221;. Doch wer profitiert davon?</p>
<p>In den letzten Jahren ist die Zahl der Zeitarbeiter drastisch gestiegen. Ich kenne selbst jemanden, der ein Bruttogehalt von 1200 Euro hat. Davon bleiben nach Abzügen noch 900 übrig. Da kann sich doch jeder Schüler schon ausrechnen, dass durch eine geringere Lohnsteuer die Mehraufwendungen für die Lebenshaltungskosten nicht decken können. Gewinnen tun nur die, die eh schon genug haben und das Geld statt für Konsum auszugeben, irgendwo investieren und somit mehr Einkommen haben. Das typische Klientel der FDP also.</p>
<p>Also wenn es jemanden gibt, der mir den Vorteil einer Verlagerung der Einkommenssteuer hin zu Mehrwertsteuer volkswirtschaftlich sinnvoll erklären kann, bitte melden. Für mich ist es das typische wir nehmen es von den Armen und geben es den Reichen.</p>
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